Frauenarzt Dr. Walter Kronich  
     
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Frauenarzt Dr. Walter Kronich - Stockerau
 

Hormontherapie im "Wechsel"

Der so genannte Wechsel ist definiert durch das Ausbleiben der Monatsblutungen und tritt im Durchschnitt im 49. Lebensjahr ein - allerdings
mit einer großen Variationsbreite.


Sehr oft leiden Frauen in weiterer Folge unter

  • Hitzewallungen
  • Schweißausbrüchen
  • Depressionen
  • Schlafstörungen
  • trockener Scheide
  • Reizblase
  • Gelenksbeschwerden

Aus der heutigen Sicht der Dinge sind Hormongaben bei starken Wechselbeschwerden indiziert.




Hormone und Brustkrebsentstehung:

Die Ursache von Brustkrebs sind Spontanmutationen im Brustdrüsengewebe, deren Ursachen nach wie vor unklar bleibt.

"Genetische Irrtümer" in den Chromsomen der Brustdrüse liefern allerdings die Basis für bösartiges Wachstum.

Den Östrogenen wird - in einigen Fällen - nur eine wachstumsbeschleunigende Wirkung zugesprochen.
Die neuesten Studien (2014) legen nahe, dass bei einer Hormonersatztherapie - entgegen früheren Annahmen - fast kein statistisch nachweisbares Brustkrebs(entdeckungs!)risiko  mehr besteht.




 
     
       
 
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